CMD-Patient zur Gerüsteinprobe und Remontage

11292

Der Fall ist nicht nur wegen seiner stark dysgnathen Bisslage ein Problem, sondern, eher ungewöhnlich, auch wegen der ungewöhnlichen Materialauswahl.

Die Arbeit wird im Seitenzahnbereich aus hochgoldhaltiger Gold-Platin-Legierung hergestellt.

Das führt zu Problemen, was das Thema Remontage betrifft, denn man möchte möglichst wenig Goldverlust im Zusammenhang mit Remontage und subtraktiven einschleifmaßnahmen produzieren.

Was bei einer aufbrennkeramischen Arbeit kein Problem wäre, wird hier zu einem.

Diese Versorgung wird auf eine Einsatzzeit von dreißig Jahren und länger ausgelegt.

Dann dürfte der Patient an seinem Lebensende angekommen sein, soweit man eine derartige Einschätzung vorzunehmen vermag.

Die letzte Versorgung war inzwischen auch annähernd dreißig Jahren in Funktion.

Zurück